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24.08.2015, 13:27 Uhr | Thomas Schöne
Trinkwasser und Steinbrüche - ein Warsteiner Schicksalsthema
Steinabbau und seine Probleme für die Stadt müssen gelöst werden.

Die Probleme, die sich aus dem Steinabbau ergeben, gehören zu den großen Herausforderungen, die wir in der Stadt Warstein lösen müssen. Für mich steht dabei ein Aspekt an oberster Stelle: Trinkwasser ist unser höchstes Gut! Der Schutz unseres hochwertigen Warsteiner Wassers muss IMMER und ohne Ausnahme Vorrang haben! Daher darf es zu keinerlei Tiefenabbau in den Warsteiner Steinbrüchen kommen. Notwendig ist zudem eine zeitnahe Rekultivierung von Abbauflächen – Ausreden darf es nicht länger geben. In diesem Zusammenhang hielte ich es für sehr sinnvoll, dass die Steinindustrie ein Zeichen des guten Willens setzt, um ein echtes Entgegenkommen gegenüber der Stadt und ihren Bürger/inne/n zu demonstrieren. Wir müssen unsere Interessen und Argumente selbstbewusst, entschlossen und sachlich gegenüber der Steinindustrie vortragen. Und wir müssen wieder alle an eine Tisch. Große Hoffnungen liegen natürlich auch auf der „Warsteiner Vereinbarung“.

Warstein -

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